Nachwuchsgewinnung

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit im demografischen Wandel ist entscheidend für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Als Partner und Dienstleister für die Thüringer Unternehmen unterstützen wir umfassend die betriebliche Personal- und Bildungsarbeit. Denn qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein Garant für Nachhaltigkeit, Leistungsfähigkeit und Innovationskraft.

Wir unterstützen Unternehmen bei der Personal- und Organisationsentwicklung, als Lern- und Prozessbegleiter von betrieblichen Veränderungsprozessen sowie bei der Karriereplanung von Fach- und Führungskräften. Mit unseren regionalen Partnern in allen Regionen Thüringens engagieren wir uns in Projekten zur Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung. Unser Portfolio reicht von der Berufsorientierung und Ausbildung junger Menschen über die Weiterbildung von Beschäftigten bis zur Nachqualifizierung von An- und Ungelernten. 

Projektübersicht

Frühkindliche Bildung

Kinder sind unsere Zukunft. Kinder brauchen Anregung und Anleitung, Förderung und Fürsorge. Sie sind auf gute Startbedingungen für ihr Leben angewiesen. Eltern und Familien, Nachbarn, Gemeinde und Staat, Kindertagesstätte und Schule haben die gemeinsame  Aufgabe, ihnen diese guten Startbedingungen zu bieten und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Die frühkindliche Bildung ist dabei das Fundament für alle weiteren Bildungsstationen im Leben. Hier werden entscheidende Weichen für die Bildungsbiografien gestellt.

Dies aufgreifend, entwickelt das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V. in Kooperation mit der Stiftung Bildung für Thüringen vielfältige Angebote zur Förderung von Kindern in Kindertagesstätte und Grundschule.

Handlungsschwerpunkte stellen dabei

dar.

UnserInitiates file download Newsletter informiert über aktuelle Informationen rund um die Frühpädagogik.

Kontakt

Anja Liebscher
Frühkindliche Bildung
Magdeburger Allee 4
99086 Erfurt
Telefon: 0361 60155 334
Telefax: 0361 60155 399

Opens window for sending emailanja.liebscher(at)bwtw.de  

Erfolgreiche Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung

SCHULEWIRTSCHAFT ist das Netzwerk für partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft – regional verankert, bundesweit vernetzt. SCHULEWIRTSCHAFT bringt Schulen und Unternehmen zusammen, damit Jugendlichen der Übergang in die Berufswelt und Unternehmen die Fachkräftesicherung gelingt. Unsere Expertinnen und Experten initiieren und gestalten die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen bundesweit in mehr als 400 Arbeitskreisen, davon 18 in Thüringen. Die Arbeit der Thüringer Arbeitskreise wird auf Landesebene von der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen unterstützt und koordiniert.

Eine Initiative von SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen in Trägerschaft des Bildungswerkes der Thüringer Wirtschaft e. V.
Zentrale Begleitung SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen
wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Die zentrale Begleitung SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen intensiviert die Vernetzung der regionalen Arbeitskreise und die Öffentlichkeitsarbeit der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.  Eine permanente Ansprechpartnerin gewährleistet mit Ideen, Anregungen und Best Practice die Arbeit vor Ort. Sie befördert die Kontakte der Arbeitskreise untereinander und ermöglicht die landesweite Evaluation. Produkte wie: quartalsweise Newsletter, eine stets aktuelle Website sowie Vernetzungsveranstaltungen werden angeboten.
 

Die Initiative SCHULEWIRTSCHAFT entstand im Jahr 1953 auf Aktivität interessierter Pädagoginnen und Pädagogen, die ihre Kenntnisse und Informationen über die Wirtschafts- und Arbeitswelt erweitern und vertiefen wollten. Seither tauschen Vertreterinnen und Vertreter der Schul- und Wirtschaftsseite im Rahmen einer freiwilligen, dauerhaften und langfristigen Kooperation gegenseitig Informationen und Erfahrungen aus ihren jeweiligen Wirkungskreisen aus.

SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen wurde am 16. Dezember 1991 unter dem Dach des Verbandes der Wirtschaft Thüringens e. V. ins Leben gerufen. Heute koordiniert und begleitet sie die Arbeit der 18 regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT auf Landesebene. Diese Zusammenarbeit wird vom Thüringer Kultusministerium, dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und den Thüringer Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden aktiv unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen unter www.schule-wirtschaft-thueringen.de.

SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.

NEU: Den Leitfaden „Handicap – na und? Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten“ von der Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland können Sie hier ansehen und herunter laden.    

Berufs- und Studienwahlorientierung erfolgreich gestalten

Die Initiative Netzwerk Berufswahl-SIEGEL hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit ausgezeichnete Berufsorientierung nach außen sichtbar zu machen und systematisch zu verbessern. In Thüringen koordiniert SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen diesen Prozess.  www.schule-wirtschaft-thueringen.de  

Das Berufswahl-SIEGEL ist ein zentrales Instrument und langfristig angelegter Prozess zur Qualitätssicherung im Bereich der Berufsorientierung. Eine Schule erwirbt das Siegel jeweils für drei Jahre.   SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen verleiht das Berufswahl-SIEGEL in eigener Verantwortung. Zur Entscheidung für die Verleihung eines Berufswahl-SIEGELs beruft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen eine Jury ehrenamtlich Tätiger ein.

Die fachliche Grundlage für die Entscheidung sind die Ergebnisse der Evaluation der Berufsorientierung und der Expertenbesuche an den Schulen. Diese Evaluation erfolgt im Rahmen eines mit ESF-Mitteln geförderten Projektes.   Anhand des Online-Tools "Gute Berufsorientierung" werden die Berufswahl-Aktivitäten der Schule dokumentiert.  Zudem besteht die Möglichkeit, den aktuellen Entwicklungsstand der Schule zu hinterfragen und sich auf die Bewerbung zur Zertifizierung bzw. Rezertifizierung vorzubereiten. Bei positiver Vorauswahl besucht ein Expertenteam die Schule, um sich vor Ort über die praktische Umsetzung zu informieren.

Das "Thüringer Berufswahl-SIEGEL" ist Mitglied im Netzwerk Berufswahl-Siegel www.netzwerk-berufswahlsiegel.de.

Kontakt:

Christiane Kretschmer
Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V.
Hochheimer Str. 47
99094 Erfurt 

Tel:        0361 60155352
Fax:       0361 60155399 

Opens window for sending emailqsiegel(at)bwtw.de 

In diesem Projekt wird in einem zweistufigen Verfahren die praxisnahe Berufsorientierung an Thüringer Schulen evaluiert.

Anhand eines strukturierten Fragenkataloges wird der aktuelle Ist-Stand der Schulen ermittelt. Im zweiten Schritt besucht ein Expertenteam die Schule, um sich vor Ort über die praktische Umsetzung zu informieren. Im Rahmen des Expertenbesuches werden die Schulen nach einheitlichen Kriterien, unter Berücksichtigung der Individualität der einzelnen Schule bewertet.

Ziel ist es, zu überprüfen, inwieweit es Thüringer Schulen gelingt, Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, anhand ihrer individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen, aktiv ihren eigenen Berufswahlprozess zu gestalten.

Schulen die hier überzeugen, können durch die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen mit dem Thüringer Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet werden.

Das Online-Tool "Gute Berufsorientierung" ermöglicht allen weiterführenden Thüringer Schulen eine internetgestützte Standortbestimmung ihres Berufsorientierungskonzeptes.
Für die Entwicklung dieses Tools engagiert sich eine Steuergruppe aus Vertreterinnen und Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des ThILLMs, der Kammern und Wirtschaftsverbände, der Agentur für Arbeit Erfurt, der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen und der Universitäten Paderborn, Jena und Erfurt.

Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Initiates file downloadDownload Projektplakat

Initiates file downloadDownload Informationskarte Online-Tool "Gute Berufsorientierung"

 

             

Das Online-Tool "Gute Berufsorientierung" unterstützt Schulen im Rahmen der Evaluierung des Berufsorientierungsprozesses. Zudem stellt es die Grundlage für die Bewerbung um das Thüringer Berufswahl-SIEGEL dar.

Einen Überblick zur inhaltlichen Ausgestaltung des Online-Tools "Gute Berufsorientierung" bietet Ihnen unser Initiates file downloadFragebogen.

Nachfolgende Materialien und Informationen unterstützen bei der Weiterentwicklung der schulischen Berufsorientierungskonzeptionen und ermöglichen so Entwicklungspotenziale im Interesse einer schülergerechten und individuellen Berufsorientieurng zu erarbeiten:

Opens internal link in current windowHinweiskatalog zum 1. Themenbereich: Personelle und strukturelle Verankerung der Berufsorientierung an der Schule
Opens internal link in current windowHinweiskatalog zum 2. Themenbereich: Ebene der Jugendlichen
Opens internal link in current windowHinweiskatalog zum 3. Themenbereich: Schule im Netzwerk

 

Download: Initiates file downloadInformationskarte Online-Tool "Gute Berufsorientierung"

 

Ansprechpartner:

Anja Liebscher     I     Telefon: 0361 60155 334     I      Mail: berufsorientierung@bwtw.de

(untere Reihe von links nach rechts): Isabell Kranz, Nicole Wilke und Gabi Neumann, obere Reihe: Sandra Göpel und Andrea Harder

Das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft engagiert sich stark in der Förderung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern. So gibt es unterschiedliche Projekte, die in den Schulen durchgeführt werden und sich an den Bedürfnissen der Schüler und Schülerinnen orientieren.

Schulbezogene Jugendsozialarbeit in Eisenach

Seit November 2013 etablierten zwei Sozialpädagoginnen an zwei Eisenacher Regelschulen die Schulbezogene Jugendsozialarbeit. Die Förderung erfolgt durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, die Koordination von insgesamt neun Sozialpädagogen wird über das Jugendamt der Stadt Eisenach durchgeführt.

Ziele der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit sind laut Richtlinie:

a) Die Förderung der individuellen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
- unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen, indem Maßnahmen angeboten werden, in denen Schülerinnen und Schüler über das schulische Angebot hinaus ihre Fähigkeiten entfalten, Anerkennung erfahren und soziale Prozesse gestalten können.

b) Soziale Benachteiligungen, individuelle Beeinträchtigungen und strukturelle Nachteile sollen vermieden bzw. abgebaut werden, indem der Ausgrenzung und den Risiken des Scheiterns in der Schule entgegengewirkt wird. Schülerinnen und Schüler werden bei der Entfaltung ihrer Stärken, dem Erschließen ihrer Ressourcen und bei der Entwicklung von Lebensperspektiven unterstützt.

c) Beratung von Lehrkräften und Eltern, indem die sozialpädagogische Sicht- und Handlungsweise in die Schule eingebracht und somit eine Verbesserung der Brückenfunktion  zwischen den Sozialisationsinstanzen Jugendhilfe, Schule und Familie erreicht wird.

d) Junge Menschen sollen in die Lage versetzt werden, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und zur Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen befähigt werden.“( Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe für Vorhaben der schulbezogenen Jugendsozialarbeit vom 27. Mai 2013, TMfSFG)

Auf Grund dieser Zielstellung sind unsere Sozialpädagoginnen an ihren jeweiligen Schulen Ansprechpartner für Schüler, Lehrer, Eltern und Dritte. So arbeiten die Sozialpädagoginnen eng mit dem Jugendamt, Beratungsstellen, Tagesklinik und anderen Unterstützern zusammen.
Die Arbeit an den Regelschulen gestaltet sich vorrangig durch Einzelfallarbeit. Diese wird ergänzt durch Gruppenarbeit mit ganzen Klassen, Freizeitangeboten am Nachmittag oder in den Ferien. Auch Arbeitsgemeinschaften,  wie eine Koch-AG oder die Gestaltung einer Schülerzeitung, runden die vielfältige Arbeit ab.

Aktuelle Angebote in den Ferien:

• Schlauchbootfahrt auf der Werra
• Nachtwanderung
• Ausflug in den Kletterwald
• Geo-Caching


An zwei Regelschulen im Wartburgkreis führen wir aus ESF-Mitteln finanzierte Maßnahmen zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss durch. Nähere Informationen können Sie sich hier ansehen und herunterladen:

Regelschule Wutha-Farnroda
Regelschule Seebach


Ein weiteres Projekt, durchgeführt in den Schulen, ist die Berufseinstiegsbegleitung – die Wegbegleiter von der Schulbank bis zur Ausbildung ist. Zielgruppe sind Schüler und Schülerinnen, die voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, ihren Hauptschulabschluss zu erreichen.


Die Berufseinstiegsbegleitung unterstützt die Schüler:

• beim Erreichen des Schulabschlusses,
• bei der Berufsorientierung und realistischen Berufswahl,
• im Bewerbungsprozess und der Ausbildungsplatzsuche
• Begleitung im 1. Ausbildungsjahr zur Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses (enger Kontakt zu Berufsschule und Ausbildungsbetrieben)

Hierbei arbeiten unsere Berufseinstiegsbegleiter eng mit den Berufsberatern der Bundesagentur für Arbeit, den Lehrern, den Eltern, den Betrieben und Netzwerkpartnern zusammen.
In den vergangenen 5 Jahren können wir auf viele positive Ergebnisse des Projektes zurückschauen. 

"Entwickeln und Testen eines Experimentiersystems - physikalische Phänomene - zum forschend-entdeckenden Lernen"

Das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft setzt seit mehreren Jahren insbesondere im MINT-Bereich Impulse für die Thüringer Bildungslandschaft. In enger Kooperation mit weiteren Partnern ist ein enges MINT-Bildungsnetzwerk entstanden, das jetzt auf die Klassenstufen 5 und 6, z. T. aber auch Klassenstufen 9 und 10 mit einem Experimentiersystem zum forschend-entdeckenden Lernen physikalischer Phänomene erweitert werden soll.

Im gemeinsamen Projekt der Joachim Herz Stiftung und der Stiftung Bildung für Thüringen werden unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Bernd Hill Materialien entwickelt, die den Schülerinnen und Schülern das Lernen am Beispiel der Natur ermöglichen. Aufgehängt an Themen der „Bionik“ kann eine ganze Palette gerade auch physikalischer Fragestellungen in den fächerübergreifenden Unterricht integriert werden.

Physik wird in Thüringen nicht als eigenständiges Fach unterrichtet, sondern ist seit 2009 eingebunden in das Fach Mensch-Natur-Technik (MNT). Es gibt jedoch wenig speziell auf diese themenübergreifenden Fächer zugeschnittene Materialien und in der Regel auch keine eigens dafür ausgebildeten Lehrkräfte. Daher kommt neben Entwicklung und Erprobung der Unterrichtsmaterialien der Fortbildung von Lehrkräften eine entscheidende Bedeutung zu. Entsprechend wird das Experimentiersystem Thüringer Lehrkräften in einem eigens dafür erarbeiteten Fortbildungskonzept vorgestellt.

Die Bionik sucht als interdisziplinäre Wissenschaft in der lebenden Natur nach Lösungen für die Technik. Die sich in der lebenden Natur entwickelten Strukturen dienen als Vorbild für technische Lösungen. Die Bionik analysiert biologische Systeme. Durch Beobachten, Experimentieren, Vergleichen und Abstrahieren werden Prinzipien abgeleitet und die ihnen zugrunde liegenden chemischen, physikalischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten herangezogen. Auf dieser Grundlage werden Funktionsmodelle entwickelt und in die Technik übertragen.

Im Rahmen des Projektes entsteht ein Experimentiersystem zum Thema Bionik für das Thüringer Wahlpflichtfach „Naturwissenschaften und Technik“. Es ist so konzipiert, dass sich Schülerinnen und Schüler durch forschend-entdeckendes Lernen weitgehend selbstständig Wissen aneignen und dieses anwenden. Darüber hinaus erhalten die Lernenden einen vertieften Einblick in die Denk- und Arbeitsweisen der Bionik als eine heute bedeutsame praxisbezogene Wissenschaft.

Um die entstandenen Unterrichtsmaterialien bundesweit allen interessierten Lehrkräften zugänglich zu machen, finden sie zudem Eingang auf der Lehr-Lern-Plattform www.leifiphysik.de.

www.joachim-herz-stiftung.de
www.bildung-fuer-thueringen.de